Lebensstil

Promis am Pokertisch: Welche Stars privat spielen

Ben Affleck und Tobey Maguire spielten in exklusiven Hollywood-Runden um hohe Einsätze. Matt Damon bereitete sich für einen Film am Pokertisch vor, Jennifer Tilly gewann ein Turnier der World Series of Poker. Ihre Geschichten zeigen, wie unterschiedlich Schauspieler zum Poker kommen.

Auch viele Hobbyspieler kennen Poker zunächst aus privaten Runden und spielen später online. Dabei stoßen sie auf Angebote, die als Casino ohne deutsche Lizenz beworben werden. Für die Wahl eines Pokertischs lohnt sich ein genauer Blick auf das tatsächliche Pokerangebot, die Zulassung und die Spielbedingungen.

Hollywood: Die Runde hinter verschlossenen Türen

Tobey Maguire war in den 2000er-Jahren Stammgast in privaten Hollywood-Runden mit hohen Einsätzen. Organisiert wurden die Spiele unter anderem von Molly Bloom, deren Geschichte 2017 als „Molly’s Game“ verfilmt wurde. Die Figur „Player X“ soll Medienberichten zufolge von Maguire inspiriert sein.

Auch Ben Affleck nahm an diesen Runden teil. Einen belegbaren Turniererfolg feierte er 2004: Bei der California State Poker Championship gewann er mehr als 350.000 US-Dollar.

Matt Damon beschäftigte sich für den Pokerfilm „Rounders“ (1998) intensiv mit dem Spiel. Im selben Jahr nahm er am Main Event der World Series of Poker teil und schied gegen Doyle Brunson aus.

Jennifer Tilly: Vom Filmset zum Bracelet

Jennifer Tilly gewann 2005 das Ladies-Event der World Series of Poker und damit ein Bracelet, die Siegertrophäe der Turnierserie. Neben ihrer Schauspielkarriere etablierte sie sich damit auch als Pokerspielerin. Ihr Partner Phil Laak ist Pokerprofi; beide sind seit Jahren in der Pokerszene aktiv.

Deutsche Promis mit Pokerface

In Deutschland machte Stefan Raab prominente Pokerrunden zum Fernsehformat. Bei der „TV total PokerStars.de Nacht“ spielten Schauspieler, Musiker und Moderatoren gegeneinander.

Boris Becker wurde 2007 Markenbotschafter von PokerStars. Der ehemalige Tennisprofi nahm auch an internationalen Turnieren der European Poker Tour teil.

Sportstars: Poker in der Kabine

Auch unter Fußballprofis gibt es bekannte Pokerfans. Neymar machte sein Interesse öffentlich und arbeitete als Markenbotschafter mit PokerStars zusammen. Private Pokerrunden unter Teamkollegen bleiben dagegen meist außerhalb der Öffentlichkeit.

Warum Stars am Tisch Platz nehmen

Ob als Freizeitbeschäftigung, sportlicher Wettbewerb oder Werbepartnerschaft: Poker hat für prominente Spieler unterschiedliche Rollen. Bei Affleck und Tilly stehen konkrete Turniererfolge, bei Maguire die privaten Hollywood-Runden im Vordergrund. Wie häufig die Stars heute abseits öffentlicher Auftritte spielen, ist allerdings nur selten bekannt.

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